Monatsarchiv für Oktober 2011

 
 

Berufsunfähigkeit

Sobald ein Arbeitnehmer durch eine Krankheit oder einen Unfall so stark beeinträchtigt ist, dass er seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben kann, so spricht man von Berufsunfähigkeit. Ob ein Arbeitnehmer jedoch tatsächlich berufsunfähig ist oder nicht, darüber entscheidet ein Arzt. Gleichzeitig bedeutet Berufsunfähigkeit nicht, dass der Arbeitnehmer gar keinem Beruf mehr nachgehen kann, sondern nur nicht mehr in seiner ursprünglichen Tätigkeit.

Wenn ein Gerüstbauer beispielsweise eine andauernde Beeinträchtigung an den Beinen hat, so könnte er eventuelle dennoch eine leichte Bürotätigkeit ausüben. Gegen eine Berufsunfähigkeit kann sich jeder Mensch im Vorfeld mit der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung absichern, welche dann bereite bei einer Erwerbsunfähigkeit von mehr als 50 Prozent leistet.
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Rechtsschutz im Ausland

Ein Gerichtsverfahren muss nicht immer in Deutschland stattfinden. Hat man zum Beispiel Geschäftspartner oder Zulieferer in Ausland, so kann es auch zum Rechtsstreit mit einer anderen Partei aus dem Ausland kommen. Bei Privatpersonen mag dies seltener vorkommen, aber auch hier sind rechtliche Streitigkeiten möglich, wenn man zum Beispiel seinen Urlaub im Ausland verbringt und dort einen Unfall erleidet oder bestohlen wird. Für Selbstständige mit internationalen Geschäftsbeziehungen sind jedoch noch weitaus häufiger auf einen Rechtsschutz im Ausland angewiesen. Bei dem Rechtsschutz ist es dabei wichtig, in welchem Land sich der Gerichtsstand befindet.
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Hausratversicherung und Aquarium

Prinzipiell kommt eine Hausratversicherung für Schäden an den eigenen Einrichtungsgegenständen auf. Schäden die durch Sturm, Leitungswasser oder Einbruch entstehen werden durch die Hausratversicherung finanziell ersetzt. Wer ein Aquarium sein eigen nennt, sollte die Versicherungsleistungen prüfen, ob dies bei auslaufenden Wasser durch die Versicherung abgesichert wird. Einige Anbieter von Hausratversicherungen schließen Aquarien bis zu einem Fassungsvermögen von 200 Litern in den Versicherungsbedingungen mit ein. Manch ein Anbieter schließt sogar bis zu 500 Liter in die Versicherungsleistung mit ein. In Deutschland gibt es beim Thema Aquarium und auslaufendes Wasser keine einheitliche Regelung.

So sollten Besitzer eines Aquarium sich vorher bei der Versicherung erkundigen, ob solch eine Schaden in der privaten Hausratversicherung mit eingeschlossen ist. Der Versicherungsnehmer muss einen Schaden mit dem Aquarium binnen einer Woche bei der Versicherung anzeigen und dies muss in schriftlicher Form geschehen. Von der Versicherung bekommt man daraufhin eine Schadenanzeige welche wahrheitsgetreu ausgefüllt werden muss Weiterhin können Kostenvoranschläge oder Kaufbelege den Schaden für die Versicherung belegen. In den meisten Fällen ersetzt die Hausratversicherung nicht den Schaden des Aquariums selbst. Es werden nur die Schäden durch das auslaufende Wasser Möbeln und dem Teppich reguliert. Gegen eine geringe Erhöhung der Versicherungsprämie lässt sich ein Aquarium aber mitversichern. Eine reine Aquariumversicherung gibt es so in Deutschland nicht. Ein Aquarium lässt sich nur mit einer Hausratversicherung absichern, wenn dies auch tatsächlich so vertraglich vereinbart wurde. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das Aquarium mitversichert ist oder nicht, hilft ein Blick in den Vertrag oder man wendet sich direkt an den Versicherer.

Der Leserkreis Daheim jetzt auch in Bielefeld

Der Leserkreis Daheim ist eine Unternehmen für Mietzeitschriften und besteht seit 1907. In diesem Jahr wurde es von Richard Ganske in Kiel gegründet. Die Service Filialen gibt es deutschlandweit und somit gibt es den Leserkreis Daheim jetzt auch in Bielefeld.
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Was sollte der Kunde bei einem Kreditvergleich beachten?

Grundsätzlich ist bei einem Kreditvergleich erst einmal der Zinssatz entscheidend, denn dieser beeinflusst maßgeblich die Gesamtkosten eines Kredits. Auch sollte der Verbraucher im Vorfeld wissen, dass viele Banken und Kreditinstitute lediglich mit einem bonitätsabhängigen Zinssatz werben, welcher anschließend nicht auf jeden Kreditnehmer passen muss.
Dies bedeutet, dass Kunden mit einer sehr guten Bonität in der Regel auch von den Top Konditionen profitieren, während Kunden mit einer schlechteren Bonität unter Umständen höhere Zinssätze zu zahlen haben oder gar völlig von der Bank oder dem Kreditinstitut abgelehnt werden.
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